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Natürlich wird sachliche Kritik nicht zensiert. Viel Spass beim kommentieren.
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Fabian
Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 15:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Prof. Otte,
habe gehört, dass bald der Börsenbrief von Warren Buffett an seine Aktionäre abgeschickt werden soll. Wie kommt man als deutscher Aktionär (der Berkshire Aktien hält) denn an diesen Brief?
Kann mir nicht vorstellen, dass man den per Post zugeschickt bekommt oder?!
Wäre schön, wenn Sie mir da weiterhelfen könnten...
Mit freundlichen Grüßen
habe gehört, dass bald der Börsenbrief von Warren Buffett an seine Aktionäre abgeschickt werden soll. Wie kommt man als deutscher Aktionär (der Berkshire Aktien hält) denn an diesen Brief?
Kann mir nicht vorstellen, dass man den per Post zugeschickt bekommt oder?!
Wäre schön, wenn Sie mir da weiterhelfen könnten...
Mit freundlichen Grüßen
herbert storz
Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 11:13 Uhr
Sehr geerhter Herr Otte,
gestern Abend habe ich Ihren Vortrag in Villingen gehört und genossen - herzlichen Dank.
Es kommt deutlich zumm Ausdruck, dass Sie von "Innen und aus ganzem Herzen" sprechen und trotzdem die Sachlichkeit nie verloren geht.
Angenehm empfand ich auch, dass Sie die Dinge verständlich erklären können.
Etwas fällt mir in vielen Veranstaltungen und so auch in Ihrer auf. Die lieben Volksbanken/Raiffeisenbanken und Sparkassen sind immer die ganz lieben Banken. Ist das wirklich so?? Gibt es die Mütter der Sparkassen - Landesbanken - die uns Steuerzahler schon unendlich viel gekostet haben, gibt es eine DG -Bank? Gerade wenn "normale" also eher kleine Geldanleger zur Sparkasse oder Voba gehen wird das von Kindesbeinen aufgebaute "Vertrauen" nicht selten "weniger gut" genutzt. Bei diesen Banken worden im großen Umfang Anleger in Anlageklassen gebracht,die diese vorher nicht kannten - Aktien, Investmentfonds und auch im großen Umfang Zertifikate,geschlossene Fonds und zwar genau zu den Zeiten, als diese sich wunderbar verkaufen ließen, nämlich dann wenn die Kurse besonders hoch waren. Wenn ein Kunde zur Deutschen Bank geht, dann weiß er - Vorsicht böse Großbank - bei der Sparkasse glaubt er immer noch an den lieben Onkel, der ihm schon das Sparschwein geleert hat - Tatsache ist aber, dass er auch dort auf "Bankverkäufer" trifft.
Auch die Sparkassen und Banken nutzen gnadenlos die Möglichkeit beim Mittelstand und vor allem bei den Privaten unverschämt hohe Zinsen zu verlangen - siehe aktuelle Berichterstattung Siftung Finanztest.
Insgesamt sind diese Banken bestimmt "besser" als die Gropßanken - so ganz unkritisch würde ich es aber nicht vertreten wollen.
H. Storz
gestern Abend habe ich Ihren Vortrag in Villingen gehört und genossen - herzlichen Dank.
Es kommt deutlich zumm Ausdruck, dass Sie von "Innen und aus ganzem Herzen" sprechen und trotzdem die Sachlichkeit nie verloren geht.
Angenehm empfand ich auch, dass Sie die Dinge verständlich erklären können.
Etwas fällt mir in vielen Veranstaltungen und so auch in Ihrer auf. Die lieben Volksbanken/Raiffeisenbanken und Sparkassen sind immer die ganz lieben Banken. Ist das wirklich so?? Gibt es die Mütter der Sparkassen - Landesbanken - die uns Steuerzahler schon unendlich viel gekostet haben, gibt es eine DG -Bank? Gerade wenn "normale" also eher kleine Geldanleger zur Sparkasse oder Voba gehen wird das von Kindesbeinen aufgebaute "Vertrauen" nicht selten "weniger gut" genutzt. Bei diesen Banken worden im großen Umfang Anleger in Anlageklassen gebracht,die diese vorher nicht kannten - Aktien, Investmentfonds und auch im großen Umfang Zertifikate,geschlossene Fonds und zwar genau zu den Zeiten, als diese sich wunderbar verkaufen ließen, nämlich dann wenn die Kurse besonders hoch waren. Wenn ein Kunde zur Deutschen Bank geht, dann weiß er - Vorsicht böse Großbank - bei der Sparkasse glaubt er immer noch an den lieben Onkel, der ihm schon das Sparschwein geleert hat - Tatsache ist aber, dass er auch dort auf "Bankverkäufer" trifft.
Auch die Sparkassen und Banken nutzen gnadenlos die Möglichkeit beim Mittelstand und vor allem bei den Privaten unverschämt hohe Zinsen zu verlangen - siehe aktuelle Berichterstattung Siftung Finanztest.
Insgesamt sind diese Banken bestimmt "besser" als die Gropßanken - so ganz unkritisch würde ich es aber nicht vertreten wollen.
H. Storz
Jana Schock
Montag, den 04. Februar 2013 um 18:52 Uhr
Gutes Befinden, Wünsche aus der Ferne!
Die Erkältungswelle rollt und niesende Menschen begegnen einem überall.
Auch ich hoffe, dass
Sie bald wieder fit wie in „alten“ Zeiten
in Ihrem Job die Aktien leiten.
Gute Besserung wünscht eine Anlegerin,
in diesem Sinn,
schnelle Genesung und gute Heilung.
Jana Schock
Die Erkältungswelle rollt und niesende Menschen begegnen einem überall.
Auch ich hoffe, dass
Sie bald wieder fit wie in „alten“ Zeiten
in Ihrem Job die Aktien leiten.
Gute Besserung wünscht eine Anlegerin,
in diesem Sinn,
schnelle Genesung und gute Heilung.
Jana Schock
Pauline
Sonntag, den 20. Januar 2013 um 18:05 Uhr
Sehr geehrter Prof. Dr. Max Otte, danke dass Sie gestern die Abschlussrede des Dresdner Börsentages 2013 gehalten haben. Ich bin dankbar, dass ich Sie live habe reden hören können. Gibt es ihr Buch "Stoppt das Euro Desaster" auch in Englisch für die Menschen in Irland? Machen Sie unbedingt weiter. Ich höre Ihnen zu.
Herzlichste Grüße.
Herzlichste Grüße.
Maik
Freitag, den 18. Januar 2013 um 12:09 Uhr
Heute schreibe ich euch auch mal in das Gästebuch! Ihr habt eine wirklich tolle Seite, sehr übersichtlich und informativ! Ist auf jeden Fall immer wieder ein Besuch wert!
Viele lieben Grüße aus Leipzig
Viele lieben Grüße aus Leipzig
Julian-Gabriel Konopka
Montag, den 14. Januar 2013 um 23:19 Uhr
Da die Frage nach Goldman Sachs bzw. der Speerspitze der internationalen Finanzoligarchie häufiger gestellt wird (auch hier im Gästebuch), möchte ich an dieser Stelle ein paar gute Info-Links hinterlassen:
1) What price the new democracy - Goldman Sachs conqueres Europe (Independent)
http://www.independent.co.uk/news/business/analysis-and-features/what-pri ce-the-new-democracy-goldman-sachs-conquers-europe-6264091.html
2) Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt (ARTE)
http://www.youtube.com/watch?v=cTjnPp2KhLw
3) Neues aus der Anstalt - Die Goldman Sachs Verschwörung (Youtube)
Liebe Grüße auch an den Professor. Kommen auch Sie zu Blockupy Frankfurt 2013 (31.Mai / 1.Juni)!
Julian-Gabriel Konopka
Occupy Düsseldorf
1) What price the new democracy - Goldman Sachs conqueres Europe (Independent)
http://www.independent.co.uk/news/business/analysis-and-features/what-pri ce-the-new-democracy-goldman-sachs-conquers-europe-6264091.html
2) Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt (ARTE)
http://www.youtube.com/watch?v=cTjnPp2KhLw
3) Neues aus der Anstalt - Die Goldman Sachs Verschwörung (Youtube)
Liebe Grüße auch an den Professor. Kommen auch Sie zu Blockupy Frankfurt 2013 (31.Mai / 1.Juni)!
Julian-Gabriel Konopka
Occupy Düsseldorf
Kurt R. Noll
Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 18:16 Uhr
Sehr geehrter Prof. Otte,
Stichwort Goldman Sachs. In irgendeinem Blog schrieben Sie über die vielfältigen Verbindungen von GS in die Politik hinein. Es gibt eine weitere - nach ganz oben -, diese möchte ich Ihnen nicht vorenthalten (den Artikel auf den ich Bezug nehme, kann man "ergoogln"
:
Aus dem Artikel der "Der Schattenmann", erschienen in der CAPITAL vom 12.Jul 2006:
"Dibelius nahm schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für die Politikerin arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmenschefs, damit sie besser und schneller mit Personen aus der Wirtschaft ins Gespräch kam. Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung."
Dibelius soll noch heute Merkel mit Rat und Tat zur Seite stehen! Und für alle die nicht wissen,wer Alexander Dibelius ist, er ist oberster Chef von GOLDMAN SACHS Deutschland (seit 2004).Selbstverständlich ist Merkel Dibelius in keinster Weise verpflichtet,da Dibelius völlig selbstlos handelt, wie man es von GS nicht anders gewohnt ist. Ohne Bedeutung also, dass GS möglicherweise sehr viel verlieren könnte, wenn es den EURO zerreißt.
So manche Entscheidung von Merkel, vor allem die Zustimmung zu den ILLEGALEN Bail-Outs, erscheinen damit in einem anderen Licht.
Mit freundlicher Empfehlung
Kurt R. Noll
Stichwort Goldman Sachs. In irgendeinem Blog schrieben Sie über die vielfältigen Verbindungen von GS in die Politik hinein. Es gibt eine weitere - nach ganz oben -, diese möchte ich Ihnen nicht vorenthalten (den Artikel auf den ich Bezug nehme, kann man "ergoogln"
:Aus dem Artikel der "Der Schattenmann", erschienen in der CAPITAL vom 12.Jul 2006:
"Dibelius nahm schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für die Politikerin arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmenschefs, damit sie besser und schneller mit Personen aus der Wirtschaft ins Gespräch kam. Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung."
Dibelius soll noch heute Merkel mit Rat und Tat zur Seite stehen! Und für alle die nicht wissen,wer Alexander Dibelius ist, er ist oberster Chef von GOLDMAN SACHS Deutschland (seit 2004).Selbstverständlich ist Merkel Dibelius in keinster Weise verpflichtet,da Dibelius völlig selbstlos handelt, wie man es von GS nicht anders gewohnt ist. Ohne Bedeutung also, dass GS möglicherweise sehr viel verlieren könnte, wenn es den EURO zerreißt.
So manche Entscheidung von Merkel, vor allem die Zustimmung zu den ILLEGALEN Bail-Outs, erscheinen damit in einem anderen Licht.
Mit freundlicher Empfehlung
Kurt R. Noll
M. Weber
Mittwoch, den 28. November 2012 um 15:16 Uhr
Hallo Hr. Prof. Otte,
am Montag bei Frank Plasberg empfahlen Sie Aktien-Fonds zur Altersvorsorge. Das halte ich für sehr gefährlich. Ich selbst hatte ab 1999 Sparpläne mit Standardfonds wie Top-50 Welt von der DWS und ähnliche. Man musste schon sehr gute Nerven haben, um mitanzusehen, wie nach anfänglichem Steigen schließlich bis 2003 das eingezahlte Kapital auf 2/3 bis 1/2 zusammenschmolz. Eine Bekannte hat entnervt das Fondssparen eingestellt ( Deka Europa) sie hat heute noch nicht ihren Einsatz erreicht. Ich habe meine Top 50 mit Verlust verkauft. Auch diese hätten heute den Einsatz nicht erreicht. Wie gut habe ich in den letzten 13 Jahren mit meinen Lebensversicherungen geschlafen. Im Moment habe ich bei diesen eine Rendite zwischen 4 und 5 Prozent erreicht
am Montag bei Frank Plasberg empfahlen Sie Aktien-Fonds zur Altersvorsorge. Das halte ich für sehr gefährlich. Ich selbst hatte ab 1999 Sparpläne mit Standardfonds wie Top-50 Welt von der DWS und ähnliche. Man musste schon sehr gute Nerven haben, um mitanzusehen, wie nach anfänglichem Steigen schließlich bis 2003 das eingezahlte Kapital auf 2/3 bis 1/2 zusammenschmolz. Eine Bekannte hat entnervt das Fondssparen eingestellt ( Deka Europa) sie hat heute noch nicht ihren Einsatz erreicht. Ich habe meine Top 50 mit Verlust verkauft. Auch diese hätten heute den Einsatz nicht erreicht. Wie gut habe ich in den letzten 13 Jahren mit meinen Lebensversicherungen geschlafen. Im Moment habe ich bei diesen eine Rendite zwischen 4 und 5 Prozent erreicht
Christiane Weinreich
Montag, den 26. November 2012 um 22:57 Uhr
Sehr geehrter Herr Otte,
weshalb lassen Sie sich so die Butter vom Brot nehmen und setzten sich nicht besser durch gegen Menschen aus der Versicherngswirtschaft ??
Ich bin richtig ärgerlich. Ich wollte Sie sehen und hören und ich bitte Sie sich bei Ihren nächsten Medienauftritten deutlicher mit Ihrem Wissen ins Spiel zu bringen. "Bescheidenheit ist eine zier doch besser lebt es sich ohne ihr."
Bitte bringen Sie sich doch beim nächsten mal stärker ein.
Die Zuschauer würden von Ihrem Wissen profitiern !!!!
Viele Grüsse aus der Hauptstadt
Christiane Weinreich
weshalb lassen Sie sich so die Butter vom Brot nehmen und setzten sich nicht besser durch gegen Menschen aus der Versicherngswirtschaft ??
Ich bin richtig ärgerlich. Ich wollte Sie sehen und hören und ich bitte Sie sich bei Ihren nächsten Medienauftritten deutlicher mit Ihrem Wissen ins Spiel zu bringen. "Bescheidenheit ist eine zier doch besser lebt es sich ohne ihr."
Bitte bringen Sie sich doch beim nächsten mal stärker ein.
Die Zuschauer würden von Ihrem Wissen profitiern !!!!
Viele Grüsse aus der Hauptstadt
Christiane Weinreich
Armin
Donnerstag, den 01. November 2012 um 20:28 Uhr
Lieber Hr. Prof. Dr. Otte,
ich bin ein großer Bewunderer von Ihnen, habe schon viele Bücher
aufmerksam gelesen und bin zum Schluß gekommen, daß 99% Ihrer Aussagen zutreffen. Ebenso bin ich immer wieder angenehm überrascht über Ihre Auftritte, wo Sie auch einmal
die "obere Klasse" direkt angehen.
Leider verpufft das bei unseren Politikern und sonstigen Entscheidungsträgern sehr schnell und wird als lösbares Problemchen abgetan.
Ich sehe wie Sie katastrophale Szenarien auf uns in Dtld. aber auch in Mitteleuropa zukommen, ebenso ist die unaufhörliche Gelddruckmentalität der EZB nicht zu verantworten, wenn man nicht
die Millionen Kleinsparer schröpfen will um die Fehler der Politikerklasse auszubügeln.
Auch haben wir über die Verhältnisse gelebt seit Jahren,
aber unsere Politiker wollten ja immer treu gewählt werden und haben versprochen, versprochen...
Diese Damen u. Herren haben ja ihre Pensionen aus öffentlichen Mitteln des Steuerzahlers immer sicher und verdienen sich noch
nebenbei etwas Kleingeld, was nur die Spitze des Eisbergs ist.
Bitte tragen Sie auch weiterhin Ihre direkten Angriffe auf eine verfehlte
Finanzpolitik öffentlich zur Schau.
Gründen Sie eine Partei, Sie werden millionenfachen Zuspruch
erleben. Meine und die Stimmen meiner Familie haben Sie schon, auch die von meinen Freunden und Bekannten.
Ich kann Sie nur ermutigen tapfer
die Höhle des Bären auszuräuchern.
Weiterhin viel Erfolg und Kraft bei Ihrer Arbeit.
Ihr treuer Leser
Armin Welzenbach
ich bin ein großer Bewunderer von Ihnen, habe schon viele Bücher
aufmerksam gelesen und bin zum Schluß gekommen, daß 99% Ihrer Aussagen zutreffen. Ebenso bin ich immer wieder angenehm überrascht über Ihre Auftritte, wo Sie auch einmal
die "obere Klasse" direkt angehen.
Leider verpufft das bei unseren Politikern und sonstigen Entscheidungsträgern sehr schnell und wird als lösbares Problemchen abgetan.
Ich sehe wie Sie katastrophale Szenarien auf uns in Dtld. aber auch in Mitteleuropa zukommen, ebenso ist die unaufhörliche Gelddruckmentalität der EZB nicht zu verantworten, wenn man nicht
die Millionen Kleinsparer schröpfen will um die Fehler der Politikerklasse auszubügeln.
Auch haben wir über die Verhältnisse gelebt seit Jahren,
aber unsere Politiker wollten ja immer treu gewählt werden und haben versprochen, versprochen...
Diese Damen u. Herren haben ja ihre Pensionen aus öffentlichen Mitteln des Steuerzahlers immer sicher und verdienen sich noch
nebenbei etwas Kleingeld, was nur die Spitze des Eisbergs ist.
Bitte tragen Sie auch weiterhin Ihre direkten Angriffe auf eine verfehlte
Finanzpolitik öffentlich zur Schau.
Gründen Sie eine Partei, Sie werden millionenfachen Zuspruch
erleben. Meine und die Stimmen meiner Familie haben Sie schon, auch die von meinen Freunden und Bekannten.
Ich kann Sie nur ermutigen tapfer
die Höhle des Bären auszuräuchern.
Weiterhin viel Erfolg und Kraft bei Ihrer Arbeit.
Ihr treuer Leser
Armin Welzenbach
54
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